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wesentlichste Merkmale: lang gestreckter, walzenförmiger und seitlich nur mäßig
abgeflachter Körper, relativ langer Kopf mit einem entenschnabelähnlichen und oberständigen Maul, große und weit nach hinten verlagerte Rückenflosse
Lebensräume:
Standfisch, hält sich gerne in Ufernähe der Fließgewässer, Seen und größerer Teiche auf. Die Verbreitung des Hechtes erstreckt sich über Nordasien, Europa und Nordamerika (Muski). In Europa existiert nur eine Art dieser Fischfamilie.
Nahrung: Fische aller Art, Frösche, Vögel und sogar kleine Säugetiere
Größe: die Durchschnittsgrößen liegen bei 50 cm bis 100 cm, Längen bis 150 cm (Weibchen) und 100 cm (Männchen)
oder Gewichte von über 25 kg sind möglich
Alter: bis 30 Jahre
Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter Gesetze
Der Hecht kommt in allen Gewässern Mitteleuropas vor, die dem Raubfisch genügend Lebensmöglichkeiten bieten. Der Hecht ist ein Standortfisch und zeigt ein ausgeprägtes Territorialverhalten. Es hält sich
fast immer in der Uferzone stehender Gewässer auf. Oft setzt man ihn als Beifisch in Karpfenteiche, wo er unerwünschte Nahrungskonkurrenten dezimieren soll. Für den Angler ist der Hecht eines der beliebtesten
Fangobjekte, da er relativ leicht zu fangen ist. Seine Bestände sind nicht sehr hoch. Die begehrtesten Hechte sind mittelgroß und haben ein Gewicht von etwa 2.5 kg. Hecht hat im essbaren Anteil etwa einen Fettgehalt
von 0.7- 0.9 g/100 g. Der bevorzugte Lebensraum des Hechtes liegt in den vegetationsreichen Uferzonen stehender oder langsam fließender Gewässer. Zur Fortpflanzung im Frühjahr werden Bereiche geringer Tiefe
oder überschwemmte Riedwiesen aufgesucht, und die an Wasserpflanzen heftenden Eier abgelegt. (bis 20.000 pro kg Körpergewicht) Die nach 10 - 15 Tagen schlüpfenden Larven bleiben die ersten Tage an Pflanzenstängeln
haften. Als Jungfischchen ernähren sie sich von Kleinkrebsen, aber nach 4 - 5 Wochen, mit einer Länge von ca.5 cm, erfolgt die Umstellung auf Fisch als Hauptnahrung.
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