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wesentlichste Merkmale: Fettflosse, viele schwarze Punkte
auf dem Körper und den Flossen (nie rote), regenbogenartig schillernder Seitenstreifen,
Lebensräume: lebt in kalten, sauerstoffreichen, fließenden und stehenden Gewässern und verträgt höhere
Wassertemperaturen wie die Bachforelle
Nahrung: Kleintiere aller Art, gerne auch fliegende Insekten und deren Larven, erwachsene Exemplare auch Kleinfische
Größe: die Durchschnittsgröße
liegt bei 25 cm bis 50 cm, selten größer (außer im Forellenpuff), Gewicht bis 6 kg
Alter: ungefähr 5 bis 10 Jahre
Mindestmaß und Schonzeit:
finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter Gesetze
Ihren Namen hat die Regenbogenforelle aufgrund des in allen Regenbogenfarben schillernden, breiten, rötlichen, Seitenbandes
bekommen. Sie wurde um 1880 von Nordamerika eingeführt. Auch dort war sie ursprünglich nur an der Pazifikküste beheimatet. Regenbogenforellen sind gegen Wasserverunreinigung empfindlicher als Bachforellen, stellen
jedoch geringere Ansprüche an den Sauerstoffgehalt und die Wassertemperatur. Sie darf heute z.B. in der Schweiz nicht mehr ausgesetzt werden. Die angebotenen Exemplare stammen aus Zuchtbetrieben und weisen
normalerweise ein Stückgewicht von 250 bis 300 g auf. Sie hat in den Forellenzuchtbetrieben die größte wirtschaftliche Bedeutung und verdrängt die heimischen Bachforellen immer mehr. Wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches werden diese Forellen in Fischteichen und künstlichen Zuchtanlagen intensiv gehalten und mit Vorliebe von Anglern gefangen. In letzter Zeit wird auch die Aufzucht in Käfigen forciert, die in Talsperrenbecken verankert sind. Die Forelle hat etwa einen Fettgehalt von 2-6 g/100 g essbaren Anteil.
Die Regenbogenforelle ist eine Kreuzung der Stammform S. g. gairdneri, die als Wanderform die Flüsse zum Laichen aufsteigt (ähnlich unserer Meerforelle), und der reinen Süßwasserform S. g. shasta
(ähnlich unserer Bachforelle).
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