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wesentlichste Merkmale: Fettflosse, rote Punkte
entlang der Seiten, langgestreckter, teils spindelförmiger, Körper, tiefgespaltenes und bezahntes Maul, kleine Schuppen
Lebensräume:
Die Heimat der Bachforelle sind die kalten und sauerstoffreichen Bäche im Gebirge. Ist der Leitfisch der nach ihr benannten Forellenregion. Sie kommt in den mittleren und oberen Abschnitte der Flüsse ganz Europas, des Kaukasus, Kleinasiens, Marokkos und Algeriens vor. Des weiteren wurde sie
in Australien, Neuseeland, Indien, Nordamerika und Zentralafrika eingeführt.
Nahrung: Insektenlarven, Schnecken, Kleinkrebsen, Anfluginsekten und bei größeren Exemplaren auch aus Fischen
Größe: durchschnittliche Größe 20 bis 40 cm, unter günstigen Bedingungen kann dieser Fisch bis zu 9 kg schwer werden
Alter: ungefähr 5 bis 10 Jahre
Mindestmaß und Schonzeit:
finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter Gesetze
In den Flüssen nennt man sie auch Flussforelle. Sie findet bei uns leider immer weniger Lebensraum. Die Verbreitung der Bachforelle
ist sehr stark vom Menschen geprägt und erlaubt keine Rückschlüsse auf die Qualität der Lebensräume: 85 % aller Vorkommen in Fliessgewässern und 75 % in Seen werden durch Besatz aufrechterhalten oder zumindest
gefördert. Die Bachforelle wird hauptsächlich von Anglern gefangen. Man fängt die Bachforelle in der Regel mit der Fliegenrute oder der Schleppangel. Sie gehört zu den wirtschaftlich wichtigsten Süßwasserfischen und
besitzt ein Fleisch von ausgezeichneter Qualität. Die Forelle hat etwa einen Fettgehalt von 2-6 g/100 g essbaren Anteil.
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