Bachforelle

andere Namen:
Flussforelle, Bergforelle, Steinforelle, Fario,
Weissforelle, Schwarzforelle, Bergforelle

Latein: Salmo trutta
Frankreich: Truite rivière
Italien: trota ruscello
England: River trout, Brown Trout
Spanien: Trucha comun
Holland: Beekforel
Daenemark: Orred
Norwegen: Aure, Orret
Portugal: Truta
Griechenland: Pestropha

wesentlichste Merkmale: Fettflosse, rote Punkte entlang der Seiten, langgestreckter, teils spindelförmiger, Körper, tiefgespaltenes und bezahntes Maul, kleine Schuppen

Lebensräume: Die Heimat der Bachforelle sind die kalten und sauerstoffreichen Bäche im Gebirge. Ist der Leitfisch der nach ihr benannten
Forellenregion. Sie kommt in den mittleren und oberen Abschnitte der Flüsse ganz Europas, des Kaukasus, Kleinasiens, Marokkos und Algeriens vor. Des weiteren wurde sie in Australien, Neuseeland, Indien, Nordamerika und Zentralafrika eingeführt.



Nahrung: Insektenlarven, Schnecken, Kleinkrebsen, Anfluginsekten und bei größeren Exemplaren auch aus Fischen

Größe: durchschnittliche Größe 20 bis 40 cm, unter günstigen Bedingungen kann dieser Fisch bis zu 9 kg schwer werden

Alter: ungefähr 5 bis 10 Jahre

Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter
Gesetze


In den Flüssen nennt man sie auch Flussforelle. Sie findet bei uns leider immer weniger Lebensraum. Die Verbreitung der Bachforelle ist sehr stark vom Menschen geprägt und erlaubt keine Rückschlüsse auf die Qualität der Lebensräume: 85 % aller Vorkommen in Fliessgewässern und 75 % in Seen werden durch Besatz aufrechterhalten oder zumindest gefördert. Die Bachforelle wird hauptsächlich von Anglern gefangen. Man fängt die Bachforelle in der Regel mit der Fliegenrute oder der Schleppangel. Sie gehört zu den wirtschaftlich wichtigsten Süßwasserfischen und besitzt ein Fleisch von ausgezeichneter Qualität. Die Forelle hat etwa einen Fettgehalt von 2-6 g/100 g essbaren Anteil.

Bachforelle

Meerforelle

Auf der Grundlage genetischer Untersuchungen werden die Bach- und die Meerforellen in letzte Zeit zu einem Komplex zusammengefasst. Bei der Meerforelle handelt es sich hierbei um die anadrome Wanderform, die sich stets aus Bachforellenbeständen, die standorttreu sind, entwickelt.


Bachforelle mit Minze
Bachforelle mit Trauben und Mandeln
Bergforelle
Weinforelle
Gebeizte Forellenfilets mit Gin-Mayonnaise
Gebackene Forellen
Forelle in Sultaninensauce
Forelle in saurer Sahne
Forelle mit Basilikum Sabayon
Forelle Müllerin mit Bohnensalat
Forelle mit Pinienkernen
Forelle blau in Weinaspik
Forelle im Speckmantel
Frühlingsforelle
Forelle Blau
Griechische Forelle
Gegrillte Honigforelle
Fetaforelle
Forelle im Mangold-Mantel
Forelle Müllerin
Forelle im Sud von rosa Pampelmusen mit grünem Spargel
Gegrillte Forellen mit Tomatensauce
Forelle auf Wirsing
Regenbogenforelle
Forelle gebraten mit Erdäpfeln